reger chor köln

reger chor kölnDer reger chor köln präsentiert als gemischter Chor seit 1982 geistliche Werke vom Frühbarock bis zur Neuzeit. Gründer und Chorleiter Wolf-Rüdiger Spieler hat in mehr als drei Jahrzehnten aus musikalisch engagierten Jugendlichen ein stetig wachsendes Ensemble mit großem Einzugsbereich formiert. 2001 etablierte sich der Chor als gemeinnützig anerkannter Verein. Geprobt wird regelmäßig im Raum Köln. Mehrtägige intensive Arbeitsphasen in den Musikbildungsstätten des Landes NRW ergänzen den Übungsteil. Der reger chor köln tritt mehrmals im Jahr auf. Bekannt sind vor allem die Benefizkonzerte zu Gunsten von Kindern krebskranker Eltern. Die Konzerte sind in Kölner Kirchen und Kirchen des Umlands (z.B. Altenberger Dom) zu hören, ebenso konzertierte er bereits auch in Dresden, Hamburg und Wien. Zum Repertoire gehören Werke vom Frühbarock bis zur Moderne; der Schwerpunkt des musikalischen Repertoires liegt auf der Musik der Romantik und der Spätromantik.

 

Wolf-Rüdiger Spieler

spieler-foto-querKirchenmusiker, Chorleiter, Stimmbildner, Dirigent und Dozent an verschiedenen renommierten Kirchen im Großraum Köln. Langjährige Tätigkeit an der Universität zu Köln, der Bundesakademie Wolfenbüttel und anderen Bildungsträgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Organist und Dozent mit dem Spezialgebiet „Orgelimprovisation“. Rege Konzerttätigkeit im In-und Ausland, zahlreiche Rundfunk-, Opern- und Schallplattenproduktionen. Seit 2001 ist er als Leiter der Ibach Akademie tätig, aus der 2007 die Musikakademie Spieler hervorgegangen ist. Daneben schreibt er als freier Mitarbeiter verschiedener Verlage und Redaktionen über Musik, Kunst und kirchliche Themen; unter anderem war er Mitautor des “Kölner Kirchenatlas”. 2010 wurde er zum Programm- und Organisationsleiter an der Trinitatiskirche in Köln berufen. Außerdem betreut er als Sachverständiger für Orgelbau regelmäßig Orgelneubauten und -restaurierungen. Wolf-Rüdiger Spieler ist Leiter des „reger chor köln“, den er 1982 gründete.

Amelie Müller

spieler-muelleramelieSopranistin aus Berlin, studierte Gesang an der Universität der Künste (UdK) Berlin, zunächst bei Prof. Ute Trekel Burkhardt, und schloss es bei Dagmar Schellenberger ab. Sie besuchte die Liedklassen von Eric Schneider und Gerald Klose sowie zahlreiche (Meister)-Kurse, unter anderem bei Neil Semer, John Norris, Wolfgang Katschner, Frank Hilbrich, Christine Schäfer und Montserrat Caballé. Während des Studiums war sie erstmals als Belinda in Purcells „Dido and Aeneas“ zu hören, auch als Almirena in Händels „Rinaldo“, sang die Titelpartie in „La Calisto“ (Cavalli) und die Berenice in Rossinis „L’occasione fa il ladro“. Sie ist regelmäßiger Gast beim Festival „Dorf macht Oper“ in Brandenburg, u.a. 2014 als Belinda und 2013 als Le Feu/Rossignol in Ravels „L’enfant et les sortilèges“. Außerdem verkörperte sie die Isabelle in Campras „Le Carnaval de Venise“ (Maison Voltaire in Berlin). Zahlreiche solistische Konzerte unter anderem im Schlosstheater Rheinsberg, im „Teatrul national de Opereta“ Bukarest, der Gedächtniskirche und der Philharmonie Berlin. Seit 2014 ist Amelie Müller Mitglied im Opernstudio Niederrhein des Theaters Krefeld/Mönchengladbach. Hier singt sie die Sopranpartie in Orffs „Carmina Burana“ und unter anderem die 1. Nichte in Brittens „Peter Grimes“, Isabella, die Schöne, in „Die Schöne und das Biest“ und Olympia in Hoffmanns Erzählungen. In der aktuellen Spielzeit wird sie auch als Oscar in Verdis „Maskenball“ und als Rosina im „Barbiere di Siviglia“ zu hören sein.

Daniel Rudolph

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wurde 1990 in Hannover geboren. Neben der klassischen Klavierausbildung erweiterte er seine musikalischen Kenntnisse durch Lehrgänge in Gehörbildung und Harmonielehre am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter in Hannover, sowie durch Unterricht in Jazzimprovisation.
Weitere Erfahrungen sammelte er zwischen 2009 und 2011 als Korrepetitor und Begleiter des Chores Choranima Nova. Vom Wintersemester 2010/2011 bis zum Sommersemester 2014 studierte Daniel Rudolph in der Klavierklasse von Prof. Konstanze Eickhorst mit dem Abschluss Bachelor of Music an der Musikhochschule Lübeck. Dort vertiefte er unter anderem sein besonderes Interesse für Liedgestaltung in Interpretations- und Meisterkursen bei Helen Donath, Karola Theill, Thomas Seyboldt und Burkhard Kehring.
Daniel Rudolph war Stipendiat bei Live Music Now Lübeck e.V. , sowie bei Musikerkennen, einem Projekt der Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck. Darüber hinaus wurde er im Sommer 2012 von der Studienstiftung des deutschen Volkes in die Musikerförderung aufgenommen.
Seit dem Wintersemester 2014/15 studiert Daniel Rudolph im Masterstudiengang Liedgestaltung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Jan-Philip Schulze.